Newsletter-Archiv

Solaranlage

Die Bereitstellung von Strom aus erneuerbaren Energien ist ein Baustein der Ampelkoalition, um die Energiewende voran zu bringen. Die Bundesregierung möchte die Standorte für Anlagen dieser Art ausweiten. Das betrifft nicht nur Windkraftanlagen auf hoher See oder im Wald, auch große Solarfelder auf Ackerland müssen in die Diskussion miteinbezogen werden.

Landwirtschaft 2040 – Deutschland geprägt vom Klimawandel

Die Landwirtschaft ist nach Medienberichten häufig der Klimasünder, der durch übermäßigen Einsatz von Pestiziden (nein, keine Pflanzenschutzmittel!) oder durch Düngungsmengen weit über die Wirtschaftlichkeit hinaus, Boden und Wasser verpestet.

Ernte 2022 und Düngung 2023

Wer die Rechnung zwischen Betriebsmitteleinkauf und Erzeugerpreisen aufmacht, sollte immer schauen, wie viel zwischen Daumen und Zeigefinger übrigbleibt.

Wintergerste – auf die richtige Strategie kommt es an

In vielen Teilen Deutschlands steht die Wintergerste in der Ähre. Damit ist aus ackerbaulicher Sicht alles gelaufen, sowohl Pflanzenschutz als auch Düngung. Zeit ein Resümee zu ziehen.

Qualitätsgabe im Winterweizen

Vielerorts in Deutschland überwiegt Trockenheit. Wer seinem Winterweizen jetzt die „Qualitätsgabe“ geben möchte, für den ist diese Witterungslage äußerst ungünstig. Auf sie zu verzichten, könnte wiederum erhebliche Probleme bei der Qualität nach sich ziehen.

Flüssigdünger auf Grünland

Grundfutter kann man üblicherweise nicht so einfach kaufen. Es wird auf betriebseigenen Flächen erzeugt. Im Grünland geht es dabei um Eiweiß, weshalb die Düngung auch sehr stickstoffbetont ausfällt.

Milchreife in Wintergerste

Wie sich Winterroggen und -gerste in diesem Jahr entwickeln, berichtet unser Außendienstmitarbeiter aus Brandenburg Bertram Kühne direkt aus der Praxis.

Feld Sommergerste

Sommergerste im Herbst nach der Winterweizenaussaat aussäen, sodass sie sich schon im Herbst bestocken und nach einem milden Winter sofort in die Vegetation gehen kann – würde das funktionieren?

Stickstoffdüngung in Durum, Dinkel und Sommergerste

Die Auswirkungen des Klimawandels machen den Durum-Anbau zunehmend interessant. Im Vergleich zu Weichweizen zeichnet er sich durch höhere Proteingehalte (Durchschnittsgehalt etwa 16 Prozent) und niedrigere Stärkegehalte aus. Die Ansprüche an die Stickstoffdüngung sind deshalb hoch.

In 2020 wurden in Deutschland auf einer Fläche von fast 14.000 ha Möhren angebaut. Die großen Anbaugebiete liegen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Die Bezeichnungen Möhre und Karotte sind Synonyme.

Flüssigdüngung Nahaufnahme

Prinzipiell sind Kombinationen von Flüssigdünger und ausgewählten Pflanzenschutzmitteln oder Spurennährstoff-Düngern möglich. Bei guter terminlicher Übereinstimmung von Düngungsmaßnahme und Pflanzenschutzanwendung lassen sich so Arbeitsgänge und Überfahrten einsparen.

Maiskolben in Raum Lommatzsch (Sachsen)

Mais ist besser als sein Ruf – auch in puncto Stickstoff- und Wasserausnutzung. Eine Grundvoraussetzung dafür ist die bestmögliche Nährstoffbereitstellung in der Jugendentwicklung.

Strip-Till

Das Strip-Till-Verfahren beschreibt die streifenförmige Bodenbearbeitung, bei der die Vorteile der Direktsaat mit denen der konventionellen Bodenbearbeitung unter gleichzeitiger Minimierung der Nachteile beider Ansätze kombiniert werden.

Porsche in Kartoffel

Der Anspruch der Kartoffel an die Stickstoffdüngung ist nicht sonderlich hoch. Ungeachtet dessen bedarf es intelligenter Strategien, um Spitzenergebnisse zu erzielen.

Erde in Hand

Vorangig bei Böden mit hohen Humusgehalten sowie langjähriger oder intensiver organischer Düngung kann die N-Nachlieferung stark variieren. Um entsprechend reagieren zu können, gibt es in Praxis und Wissenschaft verschiedenste Ansätze.