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Aktuelles vom Feld und Erzeugermarkt

Die Niederschläge von 30 bis 70 Millimeter in der letzten Woche im Beratungsgebiet haben die Ertragserwartungen wieder etwas verbessert. Für Ganz-Pflanzen-Silage-Getreide und frühe Wintergerstenbestände werden diese Regenmengen auch diese Erwartungen erfüllen. Da aber weiterhin aus dem Unterboden keine Wassernachlieferung (nutzbare Feldkapazität 30 bis 50 Prozent) zu erwarten ist, sind für Raps und Winterweizen zur Ertragsabsicherung noch weitere Niederschläge in der nächsten Zeit notwendig.

Das Wintergetreide hat sich in den letzten Tagen zügig weiterentwickelt. Die meiste Wintergerste, Winterroggen und Triticale befinden sich aktuell in BBCH 51 bis BBCH 61 und der Winterweizen im Stadium zwischen 49 bis BBCH 59.

Beim Winterweizen heißt das, zur Ertrags- und Qualitätsabsicherung besteht jetzt noch die Möglichkeit einer Stickstoffspätgabe (im Rahmen der Düngebedarfsermittlung) von 20 bis 30 kg N/ha als Direktgabe mit Feststoffdüngern oder mit Schleppschlauch durch Flüssigdünger.

Schwefelhaltige Stickstoffdünger haben hier den Vorteil, dass sie die Stickstoffumsetzung in der Pflanze verbessern und somit auch die Stickstoffeffizienz erhöhen. Geringere Stickstoffmengen bis 10 kg N/ha können auch unter Berücksichtigung der Mischbarkeit und Verträglichkeit mit anstehenden Pflanzenschutzmaßnahmen kombiniert werden.

Beim Pflanzenschutz ist unter den gegenwertigen Bedingungen auf den Krankheitsbefall der Bestände (Fusarium-, Rost- und Mehltaupilze und andere) und die Entwicklung der Schaderreger (Blattläuse und Getreidehähnchen) zu achten.

In den meisten Rübenbeständen ist in den letzten Tagen, pünktlich kurz vor Reihenschluss, die letzte NAK abgeschlossen wurden.

Auch im Mais ist die Herbizidanwendung gelaufen. Auf dem Grünland haben viele Betriebe mit dem ersten Schnitt begonnen. Aktuelle Schätzungen gehen beim Raps für das Erntejahr 2019 von einer Fläche von etwas über 81.000 Hektar aus, das sind circa 48 Prozent weniger als im Vorjahr. 

 

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Lutz Gorywoda

SACHSEN-ANHALT

Tel.: +49 (0) 34741 78407
Mobil: +49 (0) 175 2237814
E-Mail: lutz.gorywoda@skwp.de

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