Standort ändern
Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden
Download

Das vergangene Jahr im Hinterkopf

Der letztjährige Herbst ist vielen noch deutlich in Erinnerung, weil zwischen Bunde und Hamburg in den Marschen nur ein geringer Teil der geplanten Wintergetreideaussaat erfolgt ist und diese bei späteren Terminen oft nur unter suboptimalen Bedingungen durchgeführt werden konnte. Aufgrund dieser Problematik sind Frühsaaten in der Marsch praxisüblich. Bei ordentlicher vorwinterlicher Entwicklung wächst üblicherweise ein ertragsstarker Bestand heran. Die gleiche Entwicklung nimmt jedoch auch der Ackerfuchsschwanz, der in den letzten Jahren immer schwerer zu bekämpfen war. Hier gilt es abzuwägen, ob der Besatz an „Schwattgras“ die Frühsaat erlaubt, ob trotz aktuell bester Aussaatbedingungen aus Gründen der Ackerhygiene noch einige Zeit abgewartet wird oder ob alternativ gar eine Sommerung einen finanziell gleichwertigen Ertrag erreichen kann.

 

Grundfutterqualität im Blick

Die Schäden durch die Mäuseplage sind leider immer noch nicht überall repariert. Oft sind Neuansaaten aus dem Frühjahr auch gleich wieder geschädigt worden und Unkräuter haben sich ausgebreitet. In extremen Fällen hilft dann nur eine abermalige Neuansaat. Außerdem gibt es die üblichen Gründe, die aus Verdichtungen oder Erntearbeiten resultieren. Hier geht es darum, entstandene Lücken zu füllen und Besatz an Gemeiner Rispe durch eine Spätsommernachsaat mit hochwertigen Gräsern zu beseitigen.

Genauer geht’s nicht

Der wunderbare Spätsommer wird vielerorts für die dritte oder je nach Intensität der Bewirtschaftung vierte Schnittnutzung des Grünlands genutzt. Dort, wo die 170-Kilogramm-Gesamtstickstoff-Grenze aus organischen Düngern bereits erreicht wurde, bleibt nur die Mineraldüngung. Flüssigdünger stellt dabei die effizienteste Lösung dar, denn die exakte Längs- und Querverteilung wird mit keiner anderen Technik so einfach erreicht. Zudem lassen sich Abstände zu Gräben und Grüppen leicht einhalten und der Randbereich lässt sich im Gegensatz zur Düngung mit Zentrifugalstreuern voll ausdüngen. Für die jetzt geringen Mengen, die pro Hektar noch ausgebracht werden, empfehle ich eine FD03-Flüssigdüngerdüse.

Harm-Dirk Biebert

WESTLICHES NIEDERSACHSEN

Tel.: +49 (0) 4482 974917
Mobil: +49 (0) 151 19568121
E-Mail: harm-dirk.biebert@skwp.de

Für den lokalen Wetterbericht und die automatische Auswahl Ihres Fachberaters geben Sie bitte Ihre Postleitzahl ein und wählen Ihren Standort aus.
Ihr neuer Standort:
Lutherstadt Wittenberg Sachsen Anhalt
Sie wollen immer auf dem Laufenden sein und regelmäßig mit unserem Newsletter über intelligente Düngesysteme und interessante News vom Acker informiert werden. Dann melden Sie sich für den duengerfuchs.de Newsletter an.
Durch das Absenden der Newsletteranmeldung akzeptieren sie unsere Datenschutzbestimmungen.