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Vegetation schreitet trotz Nachtfrösten voran

Wintergerste, Winterweizen und Triticale befinden sich zwischen BBCH 30 und 31, selten schon in 32. Spätsaaten liegen noch zurück. Normalsaaten Winterroggen erreichen BBCH 32. Seit Mitte der Berichtswoche ist es deutlich kälter geworden und friert sogar nachts.

Die gute Befahrbarkeit und restliche Bodenfeuchte sollten genutzt werden, um abschließend Stickstoff gemäß der Bedarfsermittlung auf Wintergetreide aufzubringen. Da die organische Fraktion aus der Gülle zumeist noch nicht zur Verfügung steht, braucht Getreide zeitnah pflanzenverfügbaren Stickstoff. Nur dann kann die Ausbildung ertragsbildender Faktoren abgesichert und Reduktionen in der großen Periode verhindert werden. Der Einsatz stickstoffstabilisierter ALZON®-Dünger ist zu diesem Zeitpunkt für Stickstoffmengen ab 80 kg/ha bis BBCH 37 möglich. Stabilisierte N-Dünger wirken nicht zeitverzögert. Beide N-Formen – Ammonium und Nitrat – können gleich gut aufgenommen werden. Sie werden lediglich über unterschiedliche Wege von den Pflanzen aufgenommen.

Der pilzliche Druck fällt bislang nicht so stark aus, wie es der milde Winter hat vermuten lassen. Wichtig ist jedoch, dass Wachstumsregler-Maßnahmen termingerecht appliziert werden.

Der Raps zeigt erste aufgehende Blüten. Der Zuflug neuer Insekten sollte mittels Gelbschalen und Bestandskontrolle unbedingt engmaschig überprüft werden. Sobald die erste Blüte im Bestand offen ist, sind „B1-Präparate“ nicht mehr zulässig. Eventuelle Änderungen der Bienengefährdungsklassen der Präparate aufgrund möglicher Zumischungen von Fungiziden sind dabei unbedingt zu beachten. Die Düngung im Raps sollte abgeschlossen sein.

 

Futtermittel-, Getreide- und Rapsmarkt

Nach aktuellen Schätzungen sollte die weltweite Getreideernte 2019 höher ausfallen als die in 2018, die stark zur Verringerung von Lagerendbeständen beigetragen hat. Da es eine leichte Verschiebung in den Anbaustrukturen zum Weizen gegeben hat, werden insbesondere Gerste und Triticale knapper ausfallen und zu einem geringen Preisunterschied zwischen Futter- und Brotgetreide führen.

 

Schlachtschweine legen weiter zu

Die Nachfrage nach Schlachtschweinen kann wiederholt nicht vollumfänglich bedient werden. Nach den häufigen kräftigen Preisanhebungen in den Vorwochen wird der Basispreis für Schlachtschweine abermals angehoben. Wegen der Feiertage in den nächsten drei Wochen und den damit reduzierten Schlachtkapazitäten wird im weiteren Verlauf mit einer ausgeglichenen Marktlage gerechnet.

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Harm-Dirk Biebert

WESTLICHES NIEDERSACHSEN

Tel.: +49 (0) 4482 974917
Mobil: +49 (0) 151 19568121
E-Mail: harm-dirk.biebert@skwp.de

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