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Regen trägt zur Entspannung bei

Die pflanzenbauliche Situation bleibt angespannt, der Regen vom letzten Donnerstag und die Aussicht auf mehr Niederschlag lässt hoffen, dass die mittleren und besseren Standorte ohne große Ertragseinbußen zur Ernte kommen. Auf den leichten Standorten (unter 25 Bodenpunkten) sind die Schäden im Wintergetreide und im Raps bereits nicht mehr wettzumachen. Für den Maisanbau besteht nach einem schlechten Start (Trockenheit/ Frost) nun berechtigte Hoffnung auf eine durchschnittliche Entwicklung. Die Frostschäden haben sich weitestgehend verwachsen und es wird mit den Herbizidmaßnahmen begonnen. Im Getreideanbau sind sehr wenige pilzliche Schaderreger aufzufinden, es sollte aber bei höheren Temperaturen und Niederschlägen unbedingt auf Rost geachtet werden. Der Roggen geht aktuell in die Blüte, es müssen daher noch mindestens acht Wochen bis zur Erntereife eingeplant werden, eine Fungizidapplikation kann daher relevant sein. Im Gegensatz dazu steht die Gerste: Die Bestände sind bereits geschlossen (Grannen) und die Blätter können mit normaler Spritztechnik nicht mehr erreicht werden. In der Kultur Weizen konnte man bei gesunden Sorten (Mehltau, Halmbruch, Gelbrost) bisher auf fungizide Maßnahmen verzichten, mit dem Erreichen des voll entwickelten Fahnenblattes kann bei Druck appliziert werden und die Erntezeit erreicht werden. Bei sehr geringem Ausgangsbefall kann auch noch auf die Ähre gewartet warten. Für die Düngung bleibt festzuhalten, dass die allermeisten Weizenbestände ausreichend Dünger erhalten haben. Auf den meisten Standorten musste die Ertragserwartung nach unten korrigiert werden, daher sind dreiviertel der ursprünglichen Bedarfsmenge in den meisten Fällen ausreichend. Falls noch nicht mehr als die Hälfte der Bedarfsmenge appliziert wurde, so besteht die Möglichkeit die Niederschläge auszunutzen und noch PIAGRAN® 46 oder in Zukunft PIAGRAN® proin die Bestände zu streuen. Der letzte Termin sollte in Brandenburg BBCH 50 nicht überschreiten.

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Bertram Kühne

BERLIN, BRANDENBURG

Mobil: +49 (0) 151 19568103
E-Mail: bertram.kuehne@skwp.de

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