Die Wintergerstenbestände im Auge behalten

Die Wintergersten befinden sich meist in BBCH 30, nun kann eine Wachstumsreglermaßnahme gesetzt werden. Auch die ersten Blattflecken wurden schon auf den jüngeren Blättern gefunden. Eine ständige Kontrolle ist wichtig, um Infektionen zu verhindern. Gegebenenfalls sollten Sie ein leistungsfähiges Fungizid ausbringen. Auch die Anschlussdüngung mit ALZON® neo-N ist bei der Wintergerste jetzt anzuraten. Den kompletten Stickstoffbedarf aufdüngen, die zweite und dritte Gabe zusammenfassen.

Die Zuckerrüben Aussaat ist fast abgeschlossen

In fast allen Zuckerrübenregionen ist die Aussaat fast abgeschlossen und die Maisaussaat hat begonnen. In viehhaltenden Betrieben ist oft die Düngung mit 80 Kilogramm Stickstoff pro Hektar ALZON® neo-N zur Gülle nicht mehr möglich. Aber trotzdem können Sie mit einer Kombination von PIADIN® und ALZON® neo-N die volle Stabilisierungsleistung erreichen. Zeitnah ausgebracht empfiehlt sich 1 dt/ha ALZON® neo-N mit 2 l/ha PIADIN® in der Gülle.

Ablagetiefe bei Mais beachten

Es ist wichtig bei der Bodenbearbeitung nicht zu tief zu arbeiten, etwa 5 bis 6 cm reichen, um den Wasseranschluss des Maiskorns zu gewährleisten. Liegt das Saatkorn im Trockenen, kann ein ungleiches Auflaufen des Maises Ertrag kosten. Es wird auch wenig Niederschlag in den nächsten zwei Wochen vorhergesagt. Darum ist eine Maissaatkornablage nicht unter 5 cm zu empfehlen.

Schwefel zu Mais

Auch der Mais benötigt Schwefel. Auch hier gilt die Regel „1 kg Schwefel pro Hektar im Mangel, verhindert die Aufnahme von circa 10 kg Stickstoff pro Hektar“. Darum könnte man sehr elegant mit einer Schwefelreihendüngung dieses Problem lösen. Bei näherem Interesse rufen Sie mich gerne an.