Zuckerrüben

Erste Betriebe haben mit der Aussaat von Zuckerrüben begonnen. Die Stickstoffdüngung sollte vor der Saat oder unmittelbar – drei Tage - nach der Saat erfolgen. Zuckerrüben haben in der Jugendentwicklung einen relativ hohen Stickstoffbedarf. Eine zeitige Düngung sichert die Stickstoffverfügbarkeit ab. Die erste traditionelle N-Gabe sollte 50 bis 60 Prozent der gesamtem N-Menge betragen. Während des Auflaufens sollte eine Düngung vermieden werden, um Schäden an den jungen Pflanzen zu verhindern. Ab dem 6-Blatt-Stadium bis zum 10-Blatt-Stadium kann die zweite Gabe erfolgen.

Eine Anwendung von flüssigen Düngern, zum Beispiel PIASAN® 28 oder PIASAN®-S 25/6, ist bei trockener Witterung problemlos möglich. Als feste Dünger für die zweite traditionelle Stickstoffgabe bieten sich PIAMON® 33-S oder PIAGRAN® pro an. Die gesamte Stickstoffmenge in stabilisierter Form kann direkt zur Saat oder kurz nach der Saat appliziert werden. Stickstoffversorgung und Stickstoffaufnahme werden dadurch optimal aufeinander abgestimmt. Hierfür eignen sich ALZON® neo-N, ALZON® flüssig-S 25/6 oder ALZON® flüssig-S 22/4.

Mein Tipp

Nutzen Sie die Vorteile der stabilisierten Dünger in Form von einer Stickstoffgabe. Das spart eine Überfahrt ein.