Blick auf die Felder

Es herrscht weiterhin eine hohe Arbeitsintensität auf den Äckern. Das Legen von Zuckerrüben findet aufgrund der angekündigten leichten Nachtfröste, zumindest regional, lediglich vereinzelt statt. Auch hat es nicht flächendeckend Niederschläge gegeben, so dass in einigen Regionen das Wachstum durch Kälte und Trockenheit gebremst ist.

Mineralische Grünlanddüngung

Eine Harnstoffdüngung und somit eine ammoniumbetone Pflanzenernährung trägt zu einem optimalen Wachstum bei. Auch der Schwefel ist gerade im Grünland nicht zu vernachlässigen. Sodass wir zumindest die erste oder aber die ersten beiden Gaben mit PIAMON® 33-S düngen können. Bei Schwefelmangel verarbeitet die Pflanze nicht den komplett verfügbaren Stickstoff. Eine Anschlussgabe ist bestens mit PIAGRAN® pro möglich. Durch den Zusatz des Ureaseinhibitors ist die Granalie vor möglichen Ammoniakverlusten geschützt. Zudem erreichen wir durch eine geringfügig verzögerte Umwandlung zu Ammonium mehr Bodenraum, wodurch mehr Wurzeln, die sich zum Ammonium ziehen, generiert werden. Das wiederum verursacht mehr Wurzelausscheidung und daraus resultierend mehr Nahrung für das Bodenleben.

Ebenso könnte man die Düngung zu den ersten beiden Schnitten mit ALZON® neo-N zusammenfassen und darauffolgend PIAMON® 33-S oder PIAGRAN® pro einsetzen. Bei der flüssigen Variante würden uns PIASAN®-S 25/6 und stabilisiert ALZON® flüssig-S 25/6 zur Verfügung stehen.

Termine

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3. Juni 2026

30. Feldtag der SKW Piesteritz in unserer Landesanwendungsforschung in Cunnersdorf

Tipp vom Koch

Die Rapspflanze ähnelt einer Bodensonde, an der die Bodenbeschaffenheit zu erkennen ist.