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Stickstoffdüngung bei Trockenheit?

Die Folgen des Klimawandels für die Landwirtschaft nehmen immer weiter zu und stellen die Betriebe vor große Herausforderungen. Besonders die Trockenheit im letzten Jahr zeigt, wie schnell das Klima Betriebe an ihre finanziellen und psychischen Grenzen treiben kann. Innovative Stickstoffdüngungssysteme können hier Abhilfe schaffen, um Verluste zu reduzieren und eine ausreichende Pflanzenversorgung zu sichern.

Gabenzusammenfassung im zeitigen Frühjahr bietet Wirksicherheit

Die Getreidebestände gehen mit den steigenden Temperaturen und dem Lichtangebot des Langtages zügig in die Streckungsphase (Schossen) über. Eine gute Stickstoffversorgung in diesem Stadium sichert die Ausbildung des Spitzenährchens und die Kornanzahl je Ähre ab. Vergleichbar zum Vorjahr ist es auch aktuell bereits wieder trocken bis sehr trocken. Traditionelle Dünger haben schon jetzt Verfügbarkeitsprobleme. Zwar fallen diese Gaben termingerecht, aber der Dünger verbleibt über längere Zeit ungelöst auf der Bodenoberfläche oder gelangt bei wenig Niederschlag oder Tau lediglich in die oberen Bodenschichten. Eine Verteilung im Wurzelraum ist nicht immer gegeben. Dagegen ist bei ALZON®-Düngungssystemen zu Wintergerste, Roggen oder Triticale dieser entscheidende Entwicklungsabschnitt mit der üblichen Einmalgabe des gesamten Stickstoffbedarfes zu oder vor Vegetationsbeginn bereits abgesichert.

Wird bei Winterweizen Backqualität (E/A) angestrebt, dann kann i.d.R. auf eine Zwei-Gaben-Strategie nicht verzichtet werden. Die Zusammenfassung der ersten und zweiten Gabe bildet die Grundlage für den Aufbau stabiler Ertragsanlagen, während die Abschlussgabe in der Schossphase die Kornfüllung und die Qualität absichert.

Bei Trockenheit Düngertermin überdenken

Trotz der Vorteile innovativer neuer Stickstoffdünger sollte aktuell in den Regionen, in denen es besonders trocken ist, mit der Düngung gewartet werden bis Niederschläge in Aussicht stehen. Eine Wassernachlieferung aus tieferen Bodenschichten ist in diesem Jahr aufgrund der unzureichenden Auffüllung der Bodenvorräte im Gegensatz zu 2018 nicht zu erwarten. Damit sind Witterungs- und Niederschlagsverlauf erneut entscheidend – nicht nur für die Stickstoffausnutzung, sondern auch für Wachstum, Ertragsbildung und dem daraus resultierenden Stickstoffbedarf der Bestände.

Kündigen sich dann Niederschläge an, so kann die Abschlussdüngung sowohl stabilisiert, als auch unstabilisiert erfolgen, zum Beispiel mit  ALZON® neo-NPIAGRAN® pro oder auch PIAMON® 33-S.

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