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Einlagerung von Düngemitteln, worauf kommt es an?

Bei der Lagerung von Düngemitteln ist in erster Linie auf den Lagerort zu achten.

Als Lagerstätte sollten geschlossene Räume genutzt werden, um das Produkt vor Witterungseinflüssen zu schützen. Kommen die Granalien in Kontakt mit Feuchtigkeit kann das zu ungewollten Verklumpungen führen. Dadurch leidet die Streufähigkeit des Düngemittels. Der Lagerort muss frei von Verunreinigungen sein. Dazu zählen Rückstände von Düngermittelresten aus dem Vorjahr und Fremdbestandteile.

Qualitätskontrolle bei der Entladung

Vor dem Entladen ist bei jeder Lieferung die Qualität zu überprüfen. Gibt es augenscheinlich Qualitätsmängel, die auf Transportschäden wie zum Beispiel Wasserschäden hindeuten, sollte die Ware nicht angenommen werden. Lässt sich eine Entladung von qualitätsbeeinträchtigter Ware nicht vermeiden, so ist diese getrennt von einwandfreier Ware zu lagern.

Auf diese Weise kann eine Kontamination der unbeeinträchtigten Ware vermieden werden. Dabei sollten Mängel auf den Lieferpapieren festgehalten werden.  

Falls eine Entladung unter freiem Himmel stattfindet, muss auf die Witterung geachtet werden. Bei feuchter Witterung ist von einer Entladung im Freien Abstand zu nehmen.

Qualität schützen bei der Einlagerung

Wird die Ware über feste Fördertechnik an der Hallendecke eingelagert, darf die Fallhöhe bei Produkten der SKW Piesteritz nicht mehr als fünf Meter betragen. Erfolgt die Einlagerung mit einem Radlader, ist darauf zu achten, die Granalien nicht zu zerfahren oder mit der Schippe zu zerdrücken. Gebrochene und zerdrückte Teilchen neigen vermehrt dazu Feuchtigkeit aufzunehmen, dies kann zu Verhärtungen in der Ware führen. Eine Vermischung mit anderen Düngemitteln ist auszuschließen, da dies die Lagerstabilität und Qualität der Produkte beeinflussen kann.

Ist die komplette Ware ordnungsgemäß entladen, ist diese sofort nach der Entladung abzudecken. Wie empfehlen dafür eine 40 µm starke Folie zu nutzen. Diese passt sich dem Haufwerk am besten an und behält dennoch ihre Reißfestigkeit. So kann eine nachträgliche Verunreinigung und eine übermäßige Wasseraufnahme des Haufwerks verhindert werden.

Weitere Informationen zur Lagerung finden Sie hier.


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