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Die Mähdrescher rollen

Aufgrund der Hitze der letzten Juniwoche ist das Getreide beschleunigt abgereift. Die Getreideernte hat in den meisten Teilen des Beratungsgebiets angefangen. Neben Wintergerste ist vereinzelt auch schon Winterraps gedroschen worden. Bei den Erträgen ist es wie im letzten Jahr, dass man nahezu jeden Bodenpunkt im Ertrag wiederfindet. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Silage- und Heuwerbung sowie das Häckseln von GPS. Aufgrund der aus der letztjährigen Dürre resultierenden Futterknappheit geht der Vorrat an Maissilage nun dem Ende entgegen und mit Ganzpflanzensilage (GPS) aus Roggen und Triticale wird die Lücke gestopft. In einigen Regionen ist daher mit knappen Getreidemengen zu rechnen.

Kartoffeln werden, wenn möglich, beregnet. Vor allem in Vermehrungsbeständen sind Kontrollen – auch auf versteckt sitzende Blattläuse – durchzuführen und entsprechend den Schadschwellen geeignete Insektizide einzusetzen. Bei Bedarf können den Pflanzenschutzmaßnahmen bis zu zehn Kilogramm Stickstoff pro Hektar aus spritzfähigem Harnstoff zugemischt werden. Dabei ist zu bedenken, dass das Auflösen des Harnstoffs zum Erkalten der Spritzbrühe führt, die bei entsprechender Konzentration gefrieren kann. Bei Verwendung vorgewärmten Wassers ist das Risiko des Gefrierens viel geringer als beim Einsatz von Brunnenwasser. Außerdem sind bei der Mischung mit Pflanzenschutzmitteln die Mischhinweise der Pflanzenschutzmittel-Hersteller zu beachten.

Viele Landwirte haben sich in diesem Jahr wieder an freiwilligen Aktionen von Landvolk oder Jagdverband zur Steigerung der Biodiversität beteiligt. Sogenannte Honigbrachen oder Blühstreifen fangen nun an zu blühen.

Futtermittel-, Getreide- und Rapsmarkt

Der Getreidehandel konzentriert sich vor allem auf die Erfassung der Getreideernte. Dabei ist bislang vorwiegend Gerste besprochen. Termine September bis Dezember bleiben vorerst wenig besprochen. Für das übrige Getreide hält sich der Erfassungshandel noch bedeckt.

 

Tierische Erzeugnisse

Der Markt für Schlachtschweine ist weiter von einer übersichtlichen Angebotslage geprägt.

 

Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Westliches Niedersachsen Östliches Niedersachsen Sachsen-Anhalt Berlin, Brandenburg Nordrein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen Sachsen, Thüringen Nördliches Bayern Südliches Bayern, Österreich Baden-Württemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz

Harm-Dirk Biebert

WESTLICHES NIEDERSACHSEN

Tel.: +49 (0) 4482 974917
Mobil: +49 (0) 151 19568121
E-Mail: harm-dirk.biebert@skwp.de

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