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Erntebeginn in Warendorf – Nordrhein-Westfalen

In Teilen des Beratungsgebiets beginnt die Ernte von Wintergerste.

In der abgelaufenen Woche herrschten relativ hohe Temperaturen und der erforderliche Niederschlag fiel regional unterschiedlich aus.

Grünland wird nach der Grasernte nachgedüngt. Regelmäßig taucht hier die Frage nach den Einsatzbedingungen für die Flüssigdüngung auf. Folgende Punkte sollte dabei beachtet werden:

  1. Verheilte Schnittstellen
  2. Trockener Bestand
  3. Temperaturen unter 25 °C
  4. keine pralle Sonne
  5. Flüssigdüngerdüsen verwenden

In Winterroggen treten mit den letzten Behandlungsterminen, Neuinfektionen mit Braunrost auf. Auch Blattläuse sind hier zu finden.

Für die in Kartoffeln anstehende Krautfäulenbehandlung kann bei Bedarf bis zu 10 kg N/ha aus spritzfähigem Harnstoff zugemischt werden. Dabei ist zu bedenken, dass der Auflöseprozess zur Erkaltung  und bei entsprechender Konzentration auch zum Gefrieren führen kann.

Bei Maisbeständen mit ausreichenden Wachsschichten ohne Trockenstress, sollten nachgelaufene Unkräuter und Ungräser entfernt werden. Oft wird jetzt noch Gülle in den Mais gefahren. Bei der aktuellen Wetterlage ist die Gefahr von Ammoniakverlusten aus Gülle und Gärresten sehr hoch. Der einfachste Weg, diese Verluste zu umgehen:  zum Monatswechsel März/April die gesamte Güllemenge, in einer Gabe applizieren und mit PIADIN® stabilisieren. PIADIN® hat zwar keinen direkten Einfluss auf die Ammoniakverluste, jedoch können durch den Einsatz Auswaschung und Denitrifikation als Verlustrisiko minimiert werden. Bei gleichzeitiger Vorverlegung der Güllegabe, in einen Zeitabschnitt mit niedrigeren Temperaturen, besteht ein geringeres Potential für Ammoniakverluste.

Futtermittel-, Getreide- und Rapsmarkt

Während Körnermais weiter gefragt und von festen Tendenzen gekennzeichnet ist, tendiert Futtergetreide seitwärts bis leicht schwächer. Raps kann sich gut erholen. Spotmarkt und die neue Ernte werden auf einem Niveau bewertet.

 

Tierische Erzeugnisse

Der Markt für Schlachtschweine ist weiter von einer übersichtlichen Angebotslage geprägt. Gute Exportgeschäfte unterstützen das gute Preisniveau.

Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Westliches Niedersachsen Östliches Niedersachsen Sachsen-Anhalt Berlin, Brandenburg Nordrein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen Sachsen, Thüringen Nördliches Bayern Südliches Bayern, Österreich Baden-Württemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz

Harm-Dirk Biebert

WESTLICHES NIEDERSACHSEN

Tel.: +49 (0) 4482 974917
Mobil: +49 (0) 151 19568121
E-Mail: harm-dirk.biebert@skwp.de

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