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Raps erreicht Vollblüte

Der Raps erreicht die Vollblüte. Eine Zugabe von 20 bis 30 l/ha PIASAN® 28 ist bei den meisten Präparaten für die Blütenbehandlung möglich. Bei Unsicherheiten sollte eine Mischprobe angesetzt werden oder der Hersteller des jeweiligen Pflanzenschutzmittels befragt werden. Aus Gründen des Bienenschutzes sollten Blütenbehandlungen mit AHL erst ab Ende des täglichen Bienenfluges bis 23 Uhr erfolgen.

Auf Geeststandorten sind Trockenschäden bereits nester- oder teilschlagweise zu erkennen. Zum Wochenwechsel wird der dringend benötigte Regen zum Nachdüngen von Getreide genutzt, wobei die eingesetzten Mengen an mineralischen Stickstoffdüngemitteln nochmals geringer ausfallen als in den Vorjahren. Wintergerste und Winterroggen erreichen Entwicklungsstadien zwischen BBCH 37 und 51. Winterweizen und Triticale mit Saatterminen in den letzten Septembertagen bis Mitte Oktober befinden sich in BBCH 33/34 und erreichen zeitnah BBCH 37. Spätsaaten erreichen BBCH 32. Der Einsatz von Fungiziden steht hier kurzfristig an. Eventuell eingeplante Flüssigdüngergaben sollten in einem Abstand von mindestens sieben Tagen, zu einer solchen Fungizidmaßnahme appliziert werden. In Tankmischung mit Getreidefungiziden sollten keine Flüssigdünger ausgebracht werden.

Die Ackergrasernte sowie Bodenbearbeitung und die Aussaat von Mais sind aktuell Arbeitsschwerpunkte auf den Feldern.

 

Futtermittel-, Getreide- und Rapsmarkt

Der Getreidemarkt zeigt sich bislang noch unbeeindruckt von der Frühjahrstrockenheit. Insbesondere tragen Schätzungen zur russischen Ernte dazu bei. Preise verbleiben auf dem vorigen Niveau. Rapsschrot ist weiter knapp, da die Mengen an inländischem Raps weiter knapp sind. Zur Rapsölproduktion wird vermehrt kanadische Ware verwendet, deren Nachprodukt als GMO-Produkt in Europa nicht verfüttert werden kann.

 

Schlachtschweine weiter stabil

Der Markt für Schlachtschweine ist trotz mehrere aufeinanderfolgender Feiertagswochen nicht von Angebotsüberhängen geprägt. Mit vermehrter Grillaktivität ist mit weiteren positiven Impulsen am Fleischmarkt zu rechnen.

Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Westliches Niedersachsen Östliches Niedersachsen Sachsen-Anhalt Berlin, Brandenburg Nordrein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen Sachsen, Thüringen Nördliches Bayern Südliches Bayern, Österreich Baden-Württemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz

Harm-Dirk Biebert

WESTLICHES NIEDERSACHSEN

Tel.: +49 (0) 4482 974917
Mobil: +49 (0) 151 19568121
E-Mail: harm-dirk.biebert@skwp.de

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