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ALZON® neo-N wirkt schnell

Wintergerste, früher Winterweizen und Triticale befinden sich zwischen BBCH 29 und 31. Spätsaaten liegen noch zurück. Normalsaaten beim Winterroggen erreichen zeitnah BBCH 32. Mit den nun steigenden Temperaturen steht der Einsatz von Wachstumsreglern und Fungiziden an. Neben den Pflanzenschutzmaßnahmen steht außerdem die Nachdüngung der Getreidekulturen an. Vor dem Hintergrund der weiterhin guten Bodenfeuchte kann hier bald gehandelt werden. Da die organische Fraktion aus der Gülle zumeist noch nicht zur Verfügung steht, braucht Getreide zeitnah Stickstoff, damit die Ausbildung des Spitzenährchens abgesichert ist und die Anzahl Körner pro Ähre während des Schossens nicht reduziert wird.

Hier werden oft sogenannte „schnell wirksame Stickstoffdünger“ empfohlen. Mit dem Einsatz eines ALZON®-Düngers steht der Pflanze Stickstoff nach erfolgter Harnstoffhydrolyse umgehend als anhaltend fließende Stickstoffquelle zur Verfügung. Und er ist sowohl vor Verlagerungs- als auch Denitrifikationsverlusten geschützt. Außerdem steht er der Pflanze zur Verfügung, ohne dass die Gefahr von Luxuskonsum und damit verbundenem Lagergetreide bestünde. Sinnvoll ist der Einsatz stabilisierter Düngemittel in diesem Stadium ab 80 kg N/ha. Bei Stickstoff-Mengen zwischen 30 und 50 kg/ha beziehungsweise nach BBCH 37 sollten konventionelle Düngemittel zum Einsatz kommen.

Die abgelaufene Berichtswoche war von bestem Aprilwetter geprägt – von Sonne bis Regen und Temperaturen von -2 bis 22 °C war alles dabei. Ackerarbeiten werden allerorts wieder durchgeführt. Die Landwirtschaft ist vor allem mit der Gülledüngung und Saatbettbereitung zu Mais, sowie der Bestellung von Zuckerrüben, Kartoffeln, Ackerbohnen und Sommergetreide beschäftigt.

 

Futtermittel-, Getreide- und Rapsmarkt

Der Markt für Eiweißträger könnte aufgrund der guten Sojaernte in Südamerika und der in China ausgebrochenen ASP noch stark unter Druck geraten. Der Getreidemarkt ist dagegen freundlicher gestimmt. Der Preisrückgang bei Gerste hat sich nicht weiter fortgesetzt und Weizen konnte sogar etwas zulegen.

 

Schlachtschweine legen zu, Schlachtvieh ebenfalls

Die Nachfrage nach Schlachtschweinen kann wiederholt nicht vollumfänglich bedient werden. Nach den sprunghaften Preisanhebungen der Vorwochen wird der Basispreis für Schlachtschweine abermals angehoben.

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Harm-Dirk Biebert

WESTLICHES NIEDERSACHSEN

Tel.: +49 (0) 4482 974917
Mobil: +49 (0) 151 19568121
E-Mail: harm-dirk.biebert@skwp.de

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