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Düngung in Raps abschließen

Gerade auf den Marschstandorten gehen bereits die ersten Blüten auf. Mitunter wurde die Befahrbarkeit im Februar nicht zur Düngung genutzt. Die Düngung im Raps sollte kurzfristig zum Abschluss gebracht werden. Im Falle einer Flüssigdüngeranwendung müssen Schleppschläuche benutzt werden. Mit steigenden Temperaturen ist der Zuflug neuer Insekten wahrscheinlich. Die Gelbschalen und Knospen sollten unbedingt regelmäßig kontrolliert werden. Maßnahmen zur Wuchsregulierung stehen ebenfalls an.

In weit entwickelten Getreidebeständen sollte der noch fehlende Stickstoff in der ersten Aprilhälfte ausgestreut werden. Im Hinblick auf die gute Bodenfeuchte kann hier bald gehandelt werden. N-Mengen ab 60 kg N/ha sollten in stabilisierter Form von ALZON®-Düngern appliziert werden. Stabilisierte bzw. harnstoffhaltige Düngemittel sind dabei in keiner Weise langsamer als Düngemittel mit Ammoniumnitrat. Die Umsetzung bei den aktuellen Temperatur- und Wasserverhältnissen von Harnstoff zum pflanzenverfügbaren Ammonium ist nach ein bis zwei Tagen abgeschlossen. Zudem sprechen einige Berater bei der AHL oder Harnstoffdüngung von 30 Prozent Stickstoffverlusten in Form von Ammoniak.  Ammoniakverluste werden bei einer Anwendung nach guter fachlicher Praxis in den seltensten Fällen eine Rolle spielen – zudem ist der Harnstoff in ALZON® neo-N durch einen Ureaseinhibitor vor Ammoniakverlusten geschützt. Für einen tatsächlichen Verlust wären neben Trockenheit auch Temperaturen über 25 °C und pH-Werte über 7,5 erforderlich.

Die abgelaufene Berichtswoche steht unter dem Eindruck der Niederschlagsereignisse, so dass Ackerarbeiten nicht immer möglich sind. Je nach Wetterlage ist die Landwirtschaft mit der Gülledüngung und Saatbettbereitung zu Mais sowie der Bestellung von Zuckerrüben, Kartoffeln, Ackerbohnen und Sommergetreide beschäftigt.

Futtermittel-, Getreide- und Rapsmarkt

In Südamerika wird eine gute Sojaernte erwartet und von dort kommt außerdem ein Teil der begünstigten Biodieselimporte. Für den heimischen Ölraps sind das keine guten Voraussetzungen für eine Preisfestigung. Getreide tendiert auf Vorwochenniveau. Körnermais notiert gar schwächer.

 

Schlachtschweine legen zu, Schlachtvieh ebenfalls

Die Nachfrage nach Schlachtschweinen kann derzeit nicht vollumfänglich gedeckt werden. Zum einen ist der Bedarf in China sehr hoch, weil das Land von der Afrikanischen Schweinepest betroffen ist. Zum anderen sind die Bestände hierzulande rückläufig und die Grillsaison steht in den Startlöchern.

Nach der Preisanhebung in der Vorwoche wird der Basispreis für Schlachtschweine um weitere 10 Cent pro Indexpunkt angehoben.

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Harm-Dirk Biebert

WESTLICHES NIEDERSACHSEN

Tel.: +49 (0) 4482 974917
Mobil: +49 (0) 151 19568121
E-Mail: harm-dirk.biebert@skwp.de

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