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Düngung in vollem Gange

Die zuletzt gemeldeten Nmin-Werte entsprechen denen der letzten Jahre. Daher ist eine alsbaldige Düngung ratsam. Trotz der nicht optimalen Witterungsbedingungen mit Wechselfrösten zu Beginn der Berichtswoche wurden und werden Flüssigdünger appliziert. Wo das Güllefahren bisher noch nicht möglich war, sollten mineralische Stickstoff-Schwefel-Dünger zeitnah eingesetzt werden, und dann im Nachgang die Gülle mit PIADIN® gefahren werden. In weiten Teilen des Beratungsgebiets stellt die Gülledüngung aufgrund der intensiven Viehhaltung den „Löwenanteil“ der gesamten Düngung dar. Das stellt nicht nur hohe Anforderungen an die Verteiltechnik, sondern vor allem auch an das ausführende Personal. Bei einer ausgebrachten Gesamtnährstoffmenge nicht selten jenseits der 300 kg/ha sollte man den Anspruch an sich oder seinen Dienstleister haben, eine möglichst hohe Verteilgenauigkeit zu erreichen. Prallteller und Schwenkverteiler haben sowohl aus ökonomischer und ökologischer Sicht als auch im Hinblick auf Grundfutterhygiene nichts mehr auf dem Acker und dem Grünland verloren. Der wichtigste Merksatz für die Anwendung von PIADIN® ist nämlich: Nur was in den Boden gelangt, kann auch stabilisiert werden. Deshalb Ammoniakverlustpotentiale reduzieren!

 

Futtermittel-, Getreide- und Rapsmarkt

Raps steht trotz der sehr geringen Verfügbarkeit fortgesetzt unter Druck. Viele Erzeuger haben mit dieser Situation gerechnet und weniger oder gar keinen Raps mehr im Anbau. Auch Sojaextraktionsschrot wird schwächer bewertet. Am Getreidemarkt herrscht gedämpfte Stimmung. Futtergerste ist in den Notierungen wieder hinter den Weizen gefallen. Aufgrund der weiterhin nicht kompensierten Trockenheit wird schon über Ertragseinbußen gemutmaßt.

 

Schlachtschweine auf Vorwochenniveau, Jungbullen schwächer

Ein relativ geringes Angebot an Schlachtschweinen trifft auf einen von gebremster Nachfrage geprägten Markt, so dass der Basispreis für Schlachtschweine der Vorwochen bestätigt wird. R3-Jungbullen werden nochmal schlechter als in der Vorwoche bepreist und O3-Kühe verbleiben auf dem Niveau der Vorwoche.

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Harm-Dirk Biebert

WESTLICHES NIEDERSACHSEN

Tel.: +49 (0) 4482 974917
Mobil: +49 (0) 151 19568121
E-Mail: harm-dirk.biebert@skwp.de

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