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Getreide profitiert von kühlem Mai

Der Mai ist nach 13 Monaten mit überdurchschnittlichen Temperaturen in Folge der erste Monat mit leicht unterdurchschnittlichen Temperaturen gegenüber dem langjährigen Mittel. Diese Temperaturen haben dazu geführt, dass die Getreidekulturen trotz der geringen Wassersättigung im Boden nicht vertrocknet sind. Die Niederschlagsverteilung war von Ort zu Ort stark abweichend.

In Süd-Oldenburg hat die Erdbeerernte begonnen. Dabei haben die Landwirte mit der Macht des Lebensmitteleinzelhandels und der Schwäche des eigenen Erfassungshandels zu kämpfen. Reduzierter Pflanzenschutzmitteleinsatz durch Einschränkungen von Wirkstoffen bei Erdbeeren können zu starken Verlusten, zum Beispiel durch Botrytis führen. Bei zeitgleicher Einfuhr von Ware aus Südeuropa bleibt das Angebot an verfügbarer Ware so hoch, dass eine geringere Erntemenge nicht durch Erzeugerpreise kompensiert werden kann.

Die Ernte von Grassilage und die Aussaat von (Zweitfrucht-)Mais binden weiterhin Kapazitäten im Dienstleistungsbereich. Bei der Anwendung von Flüssigdünger nach dem ersten Schnitt muss auf verheilte Schnittflächen, trockene Pflanzen und auf Temperaturen unter 25°C geachtet werden. Die höchste Stickstoffeffizienz bei gleichzeitiger Pflanzenverträglichkeit wird mit FD-Düsen erreicht.

Im Mais stehen weiter Pflanzenschutzmaßnahmen an. Mischungen mit Flüssigdüngern oder Applikationen puren Flüssigdüngers sind nach dem Auflaufen des Maises per Düse nicht mehr möglich. Erst, wenn der Mais ausreichend groß ist und mindestens 6 Blätter trägt, kann im Bedarfsfall mit Schleppschläuchen nachgedüngt werden. Eine Düngung mit ALZON® neo-N ist jedoch problemlos möglich. Entsprechend der guten fachlichen Praxis sollte nur gedüngt werden, wenn zeitnah zur Applikation Regen in Aussicht steht.

In spätem Weizen können bei entsprechendem Bedarf Spätdüngungsmaßnahmen durchgeführt werden. Im Falle einer Flüssigdüngeranwendung wird der Einsatz von Schleppschläuchen oder Schlepprohren empfohlen.

 

Futtermittel-, Getreide- und Rapsmarkt

Aufgrund der Witterung in Nordamerika wird die zu erwartende Maisernte geringer eingeschätzt und Futtermais auf den Hafenplätzen verteuert sich. Für den Zeitraum bis zur hiesigen Getreideernte besteht noch Bedarf, den die Mischfutterhersteller ohne Mühe decken kann. Zur Ernte wird mit rückläufigen Preisen gerechnet. Raps wird weiterhin als sehr knapp von Marktteilnehmern beschrieben, jedoch nicht so bepreist. Bislang aufgerufene Preise für die kommende Ernte reißen keinen Erzeuger vom Hocker. Somit kommt es kaum zu Vorernteabschlüssen.

 

Tierische Erzeugnisse

Der Markt für Schlachtschweine ist fortgesetzt von einer starken Nachfrage und weiter überschaubaren Angebotssituation geprägt. Aufgrund des feiertagsbedingt fehlenden Schlachttags ist das Angebot jedoch ausreichend.

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