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Pflanzenbau

Die Wintergerste beginnt langsam abzureifen. Ab und zu sieht man auch Bestände mit Mohndurchwuchs.

Der Winterweizen hat die Ähren geschoben und befindet sich zu Beginn bis Mitte der Blüte. Laut Erzeugerring ist die Schadschwelle für Septoria tritici deutlich überschritten. Auch das Infektionspotential bei Fusarium ist durch den Regen sehr hoch. Es ist empfehlenswert den Fungizidschutz nicht abreißen zu lassen. Es sollte nach wie vor auf leistungsstarke Fungizide zurückgegriffen werden. Wichtig ist auch die Kontrolle auf Getreidehähnchen und Blattläuse. Bei Kartoffeln sollte man die Krautfäule beobachten, da der Infektionsdruck momentan sehr hoch ist. Gegebenenfalls sollte hier umgehend gehandelt werden. Der Mais ist regional sehr unterschiedlich. Durch die kühle Witterung ist das Wachstum eher Verhalten, sodass der Drahtwurm, die Fritfliege und auch Vogelfraß zu einem ernsten Problem werden kann. Auch Phosphatmangelsymptome werden jetzt sichtbar.

Termine

10. Juni 2020: Virtueller Feldtag
Anmeldung und nähere Informationen unter: www.duengerevents.de

23. Juni 2020: Digitales f3-Scheunengespräch: Ein Blick auf Zukunfts-Felder.
Anmeldung und nähere Informationen unter: https://webinar.duengerevents.de

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