Standort ändern
Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden Fachberater finden
Download

Pflanzenbauliche Situation:

Mit Durchschnittstemperaturen von 4 °C im Dezember sowie 5 °C im Januar und im Februar wurden neue Wärmerekorde erzielt. Die Natur verändert sich und die Folgen sind überall sichtbar. Blühende Rübsenpflanzen Mitte Februar zeigen den drastischen Wandel in der Umwelt.

Damit verbunden sind diverse Nebenwirkungen. Durch den starken Anstieg des Regens im Winter sind beispielsweise die Nmin-Werte sehr niedrig und die Befahrbarkeit der Acker- und Grünlandflächen ist deutlich eingeschränkt. Derzeit noch nicht sichtbar ist der Gesundheitsstatus der Kulturpflanzen. Wurzelschäden beim Raps sind ebenso zu befürchten wie verstärktes Auftreten von Halmbruchkrankheiten und Schädlingen.

Hochaktuell bei dieser Wetterlage sind auch Nährstoffverlagerungen, wenn eine Düngung bereits durchgeführte wurde.

Die Herausforderungen, die die Praktiker meistern müssen, sind enorm. Zusätzlich werden die zur Verfügung stehenden Lösungen im Bereich des Pflanzenschutzes drastisch eingeschränkt. Nutzen Sie daher die Beratungskompetenz der Kollegen des Pflanzenschutzes und die Unsere im Bereich der Düngung. Gemeinsam werden Lösungen gefunden.

Getreide-/Rapsmarkt:

Die Preissituation auf den Märkten bleibt freundlich. Zu verdanken ist dies dem gut laufenden Export.

Für den lokalen Wetterbericht und die automatische Auswahl Ihres Fachberaters geben Sie bitte Ihre Postleitzahl ein und wählen Ihren Standort aus.
Ihr neuer Standort:
Lutherstadt Wittenberg Sachsen Anhalt
Sie wollen immer auf dem Laufenden sein und regelmäßig mit unserem Newsletter über intelligente Düngesysteme und interessante News vom Acker informiert werden. Dann melden Sie sich für den duengerfuchs.de Newsletter an.
Durch das Absenden der Newsletteranmeldung akzeptieren sie unsere Datenschutzbestimmungen.