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Pflanzenbau

Mit dem Einzug des Frühlings sind auch die frostigen Nächte vorbei. Sie haben vielerorts Schäden in den Beständen hinterlassen. Der Raps auf dem ersten Foto zeigt deutliche Spuren der kalten Nächte, wobei hier auch grundlegend falsch mit dem Flüssigdünger ALZON® flüssig-S 25/6 umgegangen wurde. Eine Anwendung bei Wechselfrösten, also nachts Minustemperaturen und tagsüber bis 10 °C sollte nicht erfolgen. Hier würde die Cuticula schwer beschädigt werden. Die Cuticula ist ein wachsartiger Überzug, der nur von Epidermiszellen in Blättern, jungen Sprossen und anderen der Luft ausgesetzten Geweben ohne Periderm gebildet wird. Diese verhindert einen Wasserverlust der Pflanzen von innen und schützt diese vor negativen äußeren Einflüssen.

Auch einjähriges Weidelgras im Erzgebirgsvorland nahe Chemnitz hat der Frost geschädigt, allerdings wird sich das verwachsen. Das Grünland wird für einen guten Aufwuchs vorbereitet indem es gewalzt oder geeggt wird.

Leider sind auch Felder zu sehen, wie man nicht mit Gülle oder Gärresten umgehen sollte. Diese Handhabung birgt die Gefahr von weiteren einschneidenden Maßnahmen im Zusammenhang mit der Düngeverordnung (Bild 3 und 4). Die Bestände haben über das Wochenende einen Wachstumsschub bekommen und im Getreide steht die zweite Stickstoffgabe auf dem Terminkalender. Hier kann mit festen oder flüssigen Düngemitteln gearbeitet werden. Der Einsatz von stabilisierten Düngern bietet die Möglichkeit den Sticksoff gut verfügbar in den oberen Bodenschichten zu halten. Denn wie die kommende Witterung wird, weiß keiner, aber am Sorbtionskörper haftendes Ammonium ist immer gut pflanzenverfügbar. Die Aussaat von Sommerungen kommt voran und auch die Vorbereitung der Flächen für Zuckerrüben und Mais schreitet voran. Wenn organische Dünger wie Gärreste oder Gülle mit eingearbeitet werden, sollten diese mit PIADIN® versetzt werden. Durch den Stickstoffstabilisator ist der Stickstoff vor Verlagerungen geschützt.

 

Markt

Die weltweite Nachfrage nach Weizen hält an und sorgt für ein mittleres Preisniveau.

Gerd Schumann

SACHSEN, THÜRINGEN

Tel.: +49 (0)35365 442945
Mobil: +49 (0) 151 19568107
E-Mail: gerd.schumann@skwp.de

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