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duengerfuchs.de – von Experten für Profis – Stickstoffdüngung Hybridgerste

Euer Fachberater Carsten Koch ist im Rheinland unterwegs. Dort begutachtet er einen Düngungsversuch in der Hybridgerste. Die Aussaat der Wintergerste erfolgte am 26. September nach Winterweizen mit 160 Körnern/m².  

Verglichen werden regional typische Düngevarianten mit stabilisierten Düngevarianten. Bei den stabilisierten Varianten enthält der Harnstoff einen Urease- und einen Nitrifikationsinhibitor. Dadurch werden Stickstoffverluste in Form von Ammoniak, Lachgas und Nitrat deutlich reduziert.

Die Düngung mit PIAGRAN® pro, einem Harnstoff mit Ureaseinhibitor, erfolgte zu Vegetationsbeginn. Die zweite Gabe soll zu BBCH 37 fallen. Die Düngung in einer Düngegabe mit ALZON® neo-N, einem Harnstoff mit Urease- und Nitrifikationsinhibitor, zeigt die beste Wachstumsentwicklung. Die Wachstumsvorteile ergeben sich durch einen sehr frühen Düngungstermin. Dadurch kann die Winterfeuchte optimal ausgenutzt werden. Eine Frühjahrstrockenheit kann dadurch überbrückt werden.

Weitere Fachberater werden nun über interessante Eindrücke aus Ihrer Region in dieser Playlist berichten.

Pflanzenbau

Die Witterung bleibt weiter kühl und teilweise sehr windig.

Die Trockenheit ist das beherrschende Thema. Nachdem ich mich letzte Woche von einem guten Standort gemeldet habe, war ich diese Woche auf einem Grenzstandort, der tonig und mit 40 cm nicht sehr tiefgründig ist.

Wir finden Frostschäden an der Wintergerste (Bild 1 und 2). Auf den ersten Blick ist hier die Trockenheit gut sichtbar (Bild 3). Der Boden profitiert noch von der Feuchtigkeit aus dem Februar. Man sieht ein gut ausgebildetes Wurzelwerk (Bild 4 und/oder 5). Neben der Schweinegülle wurde zu Vegetationsbeginn eine Gabe mit PIASAN®-S 25/6 gegeben.

Die Maisaussaat ist vielerorts abgeschlossen.

Der Raps ist größtenteils in der Vollblüte (Bild 6) und hat sortenbedingt diese auch schon hier und da überschritten.

Den Sommerungen fällt der Auflauf teils schwer, wie hier am Beispiel des Hafers (Bild 7).

Märkte

Die belebte Nachfrage der Verarbeiter unterstützt die freundliche Preisentwicklung am Getreidemarkt und die Notierungen für Brot- und Futtergetreide konnten sich weiter festigen. Abschlüsse für alterntige Ware, sofern sie noch vorhanden ist, kommen in der Hoffnung auf bessere Konditionen für den späteren Termin kaum zustande.

Der Rapsmarkt ist weitestgehend unberührt, da kaum noch Ware auf den Höfen und der Markt für die neue Ernte zum Erliegen gekommen ist. Die anhaltende Trockenheit bereitet allen große Sorge.

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