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Viele Mäuse im Grünland

Die Trockenheit und der damit verbunden geringe Aufwuchs an Gräsern hat in weiten Teilen der niedersächsischen Grünlandregionen zu enormer Ausbreitung von Mäusepopulationen geführt. Diese richten erheblichen Schaden am Wurzelwerk der Grasnarbe an, wodurch die oberirdische Blattmasse abstirbt. Neben fehlenden Erträgen in Quantität und Qualität siedeln sich rasch Unkräuter an. Diese Schäden sind nur durch Nachsaat – meist verbunden mit genehmigungspflichtigem Umbruch – zu beheben.

Die Aussaat von Raps dürfte abgeschlossen sein. Extreme Spätsaaten nach dem 12. September funktionieren in den seltensten Fällen. Aufgelaufene Rapsflächen sind intensiv auf Fraßschäden durch Schnecken oder Rapserdfloh zu kontrollieren. Hier sind im Bedarfsfall geeignete Molluskizide und Insektizide einzusetzen. Falls der Herbstdüngebedarf noch nicht abgedeckt ist, können bis zu 60 kg N/ha mit ALZON® – egal, ob fest oder flüssig gedüngt werden. Grundsätzlich ist die Düngung dem Bedarf der Pflanzen anzupassen. Soll bei der Applikation von Bodenherbiziden Flüssigdünger mit ausgebracht werden, muss dies vor dem Auflaufen des Rapses passieren, da es sonst zu Ätzschäden kommen kann. Nach dem Auflauf ist eine Flüssigdüngergabe zu BBCH 14 sinnvoll. Flüssigdünger werden in diesem Stadium am besten mit Loch- oder Zungendüsen ausgebracht. ID- und AD-Düsen mit geringem Spritzdruck sind ebenfalls geeignet.

 

Futtermittel-, Getreide- und Rapsmarkt

Raps setzt seinen Aufwärtstrend fort: Er bleibt gefragt und weist relativ geringe Ölgehalte auf. Eiweißträger sind am Markt gut verfügbar, so dass Rapsschrot eher schwächer bewertet wird. Getreide scheint den Boden gefunden zu haben. Verkäufe durch Erzeuger dürften nur aus Liquiditätsgründen erfolgen. Aufgrund der Entwicklungen auf der Südhalbkugel rechnen Marktteilnehmer mit steigenden Preisen.

 

Schlachtschweine verbleiben auf hohem Niveau

Durch Exportgeschäfte begünstigt verläuft der Handel mit Schlachtschweinen flott.

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