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duengerfuchs.de – von Experten für Profis – Düngung Weizen mineralisch organisch

In Kyritz Ostprignitz-Ruppin im Nordwesten von Brandenburg war unser Fachberater Bertram Kühne unterwegs und hat analysiert, welche Unterschiede zwischen organischer und mineralischer Düngung bestehen. Wie man die organische Düngung effizienter machen kann wird er euch zeigen.

Im Exaktversuch in Kyritz wurden 30 m³/ha Gülle appliziert. Daraufhin erfolgte eine mineralische Ergänzung einmal zeitnah nach der Gülleapplikation und in der Vergleichsvariante 3 Wochen danach. Bei der frühen Düngung wurden 60 kg/ha N mineralisch ergänzt. Bei der mineralischen Düngung 3 Wochen später wurden 80 kg/ha N appliziert.

Weizen der organisch gedüngt wurde nimmt eine mineralische Ergänzung dankend an. Durch die Kombination von mineralischer und organischer Düngung kann die N-Effizienz optimiert werden. Ohne mineralische Ergänzung wird keine ausreichende Triebdichte erreicht.

Durch den Einsatz des Gülleveredlers PIADIN® kann die N-Effizienz im Weizen weiter gesteigert werden, wenn Gülle oder Gärrest frühzeitig appliziert werden.

Weitere Fachberater werden nun über interessante Eindrücke aus Ihrer Region in dieser Playlist berichten.

Das Wasser fehlt

Die Trockenheit seit Ende März ist ein großes Problem. Dünger der zweiten Gabe kommt bis heute nicht zur Wirkung. Späte erste Gaben wirken nur sehr verhalten. Nur ausgesuchte Böden mit einer exzellenten Wasserführung (kapillarer Aufstieg und hoher Vorrat) haben noch Feuchtigkeit im Oberboden. Meistens sind auch bei den mittleren Böden die ersten 10 cm Krume stark ausgetrocknet. Selbst mit Tau würde hier kein Dünger wirken.

 

Aus Erfahrung gut

Die zeitige Andüngung zum Monatswechsel Februar/März hat sich auch in diesem Jahr bewährt. Die Hoffnung auf ein normales Frühjahr sollte man schnellstmöglich begraben und diese Strategie im Betrieb für 2021 etablieren. Bei der Düngung kann mit der Optimierung kostenneutral begonnen werden. Eine verlässliche Schonung der Umwelt, geringe Verlustpotentiale und Gabenzusammenfassungen mit Stickstoffmengen, die bis in dem Mai hineinreichen ohne die Bestände ins Kraut zu führen, bieten die Spezialitäten der SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH. Die entscheidende Zutat ist der Nitrifikationsinhibitor in allen Produkten, welche mit dem Markenname ALZON® gekennzeichnet sind.

Ist der Oberboden in den ersten Zentimetern staubtrocken, so kann im April applizierter Dünger nicht zur Wirkung kommen. Vollkommen egal welches Herstellungsverfahren oder Applikationsmethoden angewendet wird, allein der Zeitpunkt im zeitigen Frühjahr und eine ausreichende Menge sind für die Ernährung der Pflanze im März und April verantwortlich. Die Stickstoffform beschränkt sich unter diesen Bedingungen jedoch auf eine vorwiegende Ammoniumernährung, denn nur Ammonium kann ohne negative Folgen für den Pflanzenbestand in den entsprechenden hohen Mengen von 100 bis 70 Prozent des Düngebedarfes der jeweiligen Kultur verabreicht werden. Eine vorwiegende Nitraternährung und auch die ungeschützte Umwandlung von Harnstoff- oder Ammoniumdüngemitteln im zeitigen Frühjahr führt zwangsläufig, gerade unter warmen Bedingungen zu Vegetationsbeginn, zu Luxuskonsum mit allen negativen Folgen. Eine geringe Mehrinvestition in ein ALZON®-Produkt zahlt sich schon aufgrund der Gabenzusammenfassung und der hervorragenden Produktqualität im festen wie im flüssigen Bereich aus.

Bertram Kühne

BERLIN, BRANDENBURG

Mobil: +49 (0) 151 19568103
E-Mail: bertram.kuehne@skwp.de

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