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Maisaussaat in die Asche

Nicht nur auf Grünland und bei Getreide wird die Trockenheit in Kombination mit starker Sonneneinstrahlung und Wind zum Problem. Auch die Maiskörner liegen teilweise in ausgetrocknetem Boden, selbst bei sehr großen Ablagetiefen. Der Auflauf wird ohne schnell folgenden Regen extrem verzettelt erfolgen. Einige Körner mit Anschluss an Feuchtigkeit sind bereits gekeimt, andere liegen nach einer Woche noch völlig unverändert im Staub, hier fehlt das nötige Keimwasser. Ist das Korn einmal gekeimt, so wird es den langen Weg, bei tiefer Ablage, an die Oberfläche schaffen. Das Maiskorn ist sehr groß und hat daher viele Nährstoffe. Bis zum dritten Blatt erfolgt die Ernährung aus dem Korn, ohne Wasser können sich aber keine Blätter entfalten. Ein kleiner Regen mit weniger als 5 mm Niederschlag ist nicht ausreichend um den Boden tief zu durchfeuchten. Die tief im Staub liegenden Körner werden nicht erreicht, und der Auflauf kann sich noch lange hinziehen und der erste Ertragsschaden wäre damit schon vorprogrammiert. Mais bestockt nicht wie Getreide, daher ist man für einen guten Ertrag auf eine ideale Verteilung der Pflanzen pro Flächeneinheit angewiesen. Fehlende Pflanzen oder ein heterogener Entwicklungsstand können durch die weiter entwickelten Nachbarpflanzen nicht ausgeglichen werden. Mais muss daher in Einzelkornsaat in den Boden gebracht werden.

Auch die Kolbenanlage mit der Anzahl an Kolbenreihen und die Anzahl Körner je Kolbenreihe werden früh festgelegt. Trockenstress bis zum 6-Blatt-Stadium ist daher ebenso ertragsrelevant. Bis dahin muss der Bestand aber erstmal auflaufen.

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Bertram Kühne

BERLIN, BRANDENBURG

Mobil: +49 (0) 151 19568103
E-Mail: bertram.kuehne@skwp.de

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