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Kommt der Frühling?

Die Insekten tanzen in der Luft, die ersten Frühblüher zeigen ihre Farben, die Sonne erhellt den Tag. Die Singvögel zwitschern ihr Lied von den Dächern, das klingt nach den ersten Vorboten des Frühlings. Ein Blick auf den Kalender verrät, dass es tiefster Winter sein sollte. Kommt der Winter noch oder sollte man sich ab Mitte Februar auf Vegetation einstellen? Das offene Wetter lädt jedenfalls zum Ackern ein. Die Böden sind gut befahrbar und ab kommende Woche darf gedüngt werden. Eine gute Wetterperiode im zeitigen Frühjahr kann für die Wirtschaftsdüngerausbringung durchaus genutzt werden, auch wenn die Lagerkapazitäten noch nicht ausgeschöpft sind. Vor Allem mit dem Mist streuen kann ohne Nachteile zeitig begonnen werden. Auch Gülle und Gärrest können in Getreide gefahren werden ohne dabei auf ein gutes Mineraldüngeräquivalent (MDÄ) zu verzichten. Gülle- und Gärrestgaben sollten aber gegen eine zu erwartende erneute Einwinterung mit PIADIN® abgesichert werden. Die ab Ende Februar folgende unverzichtbare, mineralische Startgabe wird damit auch stabilisiert. Die Flächen auf denen Mais angebaut werden soll, müssen zu Gunsten eines hohen MDÄ noch von der Begüllung zurückgestellt werden. Hier sollte nicht vor März appliziert und ebenfalls an den Einsatz von PIADIN® gedacht werden. Im zeitigen Frühjahr können auch alle N-freien Grunddünger ausgebracht werde, sowie eine Kopfkalkung in Betracht gezogen werden. Mit der mineralischen N-Düngung kann man sich noch etwas Zeit lassen, da der Winter auch noch bis Mitte April anhalten kann. Wenngleich es im Moment nicht danach aussieht, ist die Kahlfrostgefahr im Februar noch sehr hoch. Höhere N-Konzentrationen in der Pflanze aus Frühjahresapplikationen führen zu einer geringeren Winterhärte. Die ersten hohen N-Gaben sollten daher nicht vor Ende Februar verabreicht werden. Falls es dann nochmal zu einem Wintereinbruch kommt, schützen Nitrifikationsinhibitoren vor N-Verlusten und der Dünger steht zum Vegetationsstart für die Pflanzen bereit. Unsere stabilisierten N-Dünger wie ALZON® neo-N sind auch mit Schwefel verfügbar.

Bertram Kühne

BERLIN, BRANDENBURG

Mobil: +49 (0) 151 19568103
E-Mail: bertram.kuehne@skwp.de

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