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Die Gurkenflieger sind gestartet

Der Anbau von Gurken wurden in den letzten Jahren technisch weiterentwickelt. Der Anbau erfolgt heute auf Folienstreifen, unter der sich eine Tröpfchenbewässerung befindet. Dieses Verfahren spart viel Wasser und schützt die Gurken vor Verunkrautung und späten Nachtfrösten, da die Folie den Boden bei der Erwärmung hilft. Dennoch kommt es vor, dass die Gurken erfrieren. Der Anbau von Gurken ist sehr arbeitsintensiv, sodass einheimische Arbeiter seit Jahren nicht mehr dazu bereit sind. Nicht nur die Kontrolle der Bewässerung erfolgt ständig durch Personen, auch die Ernte ist nicht automatisiert. Auf dem Gurkenflieger liegen die Arbeiter auf dem Bauch und sammeln die Gurken mit der Hand ab. Ein zentrales Förderband bringt die Gurken zur Fahrzeugmitte und es erfolgt die Verladung auf den Transportanhänger. Nur die korrekte Auswahl der Gurkengröße durch den Arbeiter bringt zufriedenstellende Ergebnisse. Der Anbaufläche für die Spreewälder Gurke steht unter Druck, weil die Herausforderungen am Markt wie auch im Pflanzenschutz größer werden. Die Verbraucher setzen immer mehr auf kleine Gurken, wodurch die Früchte häufiger geerntet werden müssen. Die Anbaufläche für die Gurke betrug 2019 etwa 550 ha, aufgeteilt auf etwa zehn Betrieben. Die Bezeichnung Spreewälder Gurke ist eine geografisch geschützte Angabe.

Online-Seminar

7. Juli 2020: Green Deal 2030 – kann die Landwirtschaft das Klima retten?

9. Juli 2020: Kein Regen in Sicht! Lohnt sich Bewässerung?

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