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Pflanzenbau:

Der Herbst schreitet mit großen Schritten voran. Die Landwirte nutzten die Schönwetterphase in den letzten Tagen um die Feldarbeiten nach und nach abzuschließen.

Die äußeren Bedingungen für die Zuckerrüben- und Maisernte haben sich deutlich verbessert, so dass hier zügig weitergearbeitet werden konnte. Erfreut zeigten sich wieder viele Landwirte über die Silo- und Körnermaiserträge bei Flächen, die mit ALZON® neo-N bzw. PIADIN®-stabilisierter Gülle gedüngt wurden.

Die stabilisierte Stickstoffdüngung wird vielerorts in der Praxis als ein sehr wichtiger Produktionsfaktor gesehen, da hier die bedarfsgerechte Pflanzenernährung mit Stickstoff optimal gewährleistet wird. Darüber hinaus ist die stabilisierte Stickstoffdüngung natürlich auch in anderen Ackerbaukulturen hochinteressant und findet zunehmend Akzeptanz in der praktischen Anwendung.

Durch den relativ günstigen Witterungsverlauf der letzten Wochen konnten sich auch die Zwischenfrüchte prächtig entwickeln. So konnte/kann entsprechend Stickstoff gebunden werden, um Auswaschungen bzw. Verlagerungen in tiefere Bodenschichten zu verhindern. Dieser kann dann im Frühjahr nach dem abfrieren und der Mineralisierung der abgestorbenen Pflanzenmasse wieder von der Hauptfrucht aufgenommen werden. Darüber hinaus können Zwischenfrüchte durch ihre gleichmäßige Durchwurzelung die Bodenstruktur verbessern und dabei helfen Verdichtungen oder Strukturschäden im Boden zu beheben. Aber auch für Insekten stellen weit entwickelte Zwischenfrüchte im Herbst Abwechslung und einen attraktiven Lebensraum (Bild 3) dar.

Eine Samenbildung sollte aber vermieden werden. Um dies zu verhindern kann das Walzen des zu weit entwickelten Bestandes eine Notlösung sein. Grundsätzlich sollte aber die Zusammensetzung der Zwischenfruchtmischung und deren Saatzeitpunkt genauer beachtet und ausgewählt werden, um eine Samenbildung zu vermeiden.

Georg Schlothauer

BADEN-WÜRTTEMBERG

Mobil: +49 (0) 151 19568105
E-Mail: georg.schlothauer@skwp.de

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