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Allgemeine Situation

Aufgrund der weiterhin nassen Witterungssituation ist die Befahrbarkeit der meisten Ackerflächen nicht gegeben, sodass sich die Ausbringung der 1. Düngergabe weiter verzögert. In der Fläche sind deshalb immer wieder Bestände anzutreffen, die unter Nährstoffmangel leiden (Bild 1 und 2). Sobald die Befahrbarkeit gegeben ist, sollte deshalb die Düngungsstrategie insgesamt startgabenbetont mit einem Stickstoff-Schwefel-Dünger ausfallen. Auch die meist relativ geringen Nmin-Werte von etwa 30 bis 50 kg N/ha sprechen hierfür. Für die 1. Gabe bietet sich das raps-power® neo an.

An dieser Stelle möchte ich noch darauf hinweisen, dass Landwirte ab dem 1. Februar 2020 Harnstoffdünger nur noch mit Ureaseinhibitor einsetzen dürfen –respektive innerhalb von 4 Stunden einarbeiten müssen. Dabei ist zwischen Fertigprodukten, welchen der Ureaseinhibitor bereits während des Produktionsprozesses zugesetzt wird, und Harnstoffdüngern mit nachträglich aufgebrachtem Ureaseinhibitor zu unterscheiden. Fertigprodukte werden auf Basis langjähriger wissenschaftlicher Erfahrungen, sowohl bei der Produktion als auch auf dem Feld, hergestellt. Die Vorteile von Fertigprodukten liegen auf der Hand. Zum einen ist der Ureaseinhibitor über mindestens ein Jahr stabil. Zum anderen gibt es bis auf wenige Ausnahmen nur für Fertigprodukte Streutabellen. Wenn ein Landwirt einen Harnstoff einsetzt, auf dem ein Ureaseinhibitor aufgesprüht wurde, muss befürchtet werden, dass die Haltbarkeit des Ureaseinhibitors nicht über längere Zeiträume gegeben ist.

Termin:

06.03.2020 Informationsveranstaltung rund um den Ackerbau der Fa. Klostermühle

Beginn: 20:00 Uhr im Gasthof Rößle, Albstraße 19, 78661 Dietingen – Irslingen

Georg Schlothauer

BADEN-WÜRTTEMBERG

Mobil: +49 (0) 151 19568105
E-Mail: georg.schlothauer@skwp.de

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